Geile Shirts

Gerade auf Twitter drüber gestolpert:

Nuvango men's shirts

http://nuvango.com/products/mens-tshirts

Die haben da übrigens nicht nur Shirts. Auch n Haufen anderen interessanten Kram. Nicht so direkt billig aber reinschauen lohnt sich auf jeden Fall.

via @codenaga

Who you gonna call?

Mal wieder ein Ghostbusters Kickstarter. Zugegeben, ich habe die vorherigen nicht mitbekommen. Ich spiele eigentlich keine Brettspiele und zu teuer ist mir das auch ein bißchen. Aber trotzdem geile Scheiße!

https://www.kickstarter.com/projects/cze/ghostbusters-the-board-game

Neues Projekt und so

Ja ja ja… Ich sag das ja immer wieder mal. Alles wird anders! Ab jetzt geht’s los. Dieses Mal aber wirklich.

Schnick Schnack. Ich würde gerne, aber wie das immer so ist. Geht halt nicht immer so wie man will. Trotzdem will ich an dieser Stelle auch noch mal auf unser aktuelles “Projekt Wohneigentum” hinweisen. Oder wie es bei uns liebevoll genannt wird “Project Rauke”.

Wie auch immer, schaut doch mal rein. Vielleicht interessiert das ja sogar den einen oder anderen: http://haus.ani-und-thomas.de

Wir öffnen erst um 22 Uhr

Willkommen in Deutschland. Wo das Internet für 12 jährige erst um 22 Uhr auf macht.

Ich wollte eben gerade ein Spiel in Ubisofts Onlineshop (uplay) kaufen. Soweit so unspektakulär. Das fragliche Spiel hat eine USK Freigabe von 12! Oder anders gesagt, selbst beschränkt geschäftsfähige Kinder, können in einen Laden marschieren, und sich dieses Spiel ganz einfach klauen legal kaufen.

Hohoho – behold. Nicht so online! Denn hier muss ja irgendjemand mal an die Kinder denken oder so. Ubisoft will mir doch tatsächlich weis machen, dass ich ein Spiel mit einer Altersfreigabe von 12 (in Worten zwölf) nur zwischen 22 Uhr Abends und 6 Uhr morgens kaufen darf. Was zum…

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Kommt mal wieder unter!

Ich bin immer wieder überrascht, wie schnell Apple-Gegner (oder Verweigerer) an die Decke gehen sobald auch nur die kleinste News zum Konzern aus Cupertino gepostet wird. Wenn es auf dem Newsportal eine Kommentarsektion gibt, dann wird die sofort zugekackt mit bescheuerten Trollversuchen.

Man kann von Apple und seinen Produkten halten was man will. Wenn jemand das Alles doof findet, dann ist das sein gutes Recht. Nur muss man damit nicht bei jeder Gelegenheit andere Leute belästigen. Ich finde Windows auch scheisse, aber ich fühle mich nicht verpflichtet, dass in jedem Newsbeitrag zu irgendeiner Windows Software oder zu einer beliebigen Microsoft-Meldung der Öffentlichkeit mitzuteilen.

Wenn denn diese Kommentare wenigstens Substanz hätten. Nein, es wird einfach behauptet Apple-Kunden wären prinzipiell behämmert und dumm. Alles von Apple ist teurer und schlechter als jedes andere Produkt einer beliebigen anderen Firma. Bla. Bla. Bla.
Wenn das eure Meinung ist, dann ist das ja OK, aber versucht doch bitte nicht, andere Leute zu bekehren!

Das ist mittlerweile so schlimm wie früher bei den Linux-Nazis, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, in jedem Kommentarthread der auch nur entfernt etwas mit Windows zu tun hatte, so etwas wie “Mit Linux wäre das nicht passiert” zu schreiben.

Gleiches machen jetzt die Android-Fetischisten die anscheinend jedes mal in einen Blutrausch verfallen, sobald jemand “Apple” auch nur erwähnt. Bin ich der Einzige, dem hier eine Parallele auffällt?
Anscheinend macht Open-Source Software aggressiv und intolerant. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum es in diesem Bereich so viel Fanatiker gibt, die wie ein Pawlowscher Hund auf bestimmte Stichwärter sofort mit Geifer reagieren.

Das soll nun nicht heissen, dass sie nicht Ihre Meinung kund tun dürfen. Und natürlich gibt es auch auf der Apple Seite einige “Fehlgeleitete”. Aber muss man immer sofort und automatisiert beleidigend und abwertend werden?

Ich habe es übrigens noch nie erlebt, dass Apple Fanboys (und da zähle ich mich dazu) irgend jemanden unaufgefordert zu einem Apple-Produkt überreden wollten. Wenn jemand fragt, dann ist die Antwort zwar meistens klar aber bei Open-Source Usern ist es wohl eher eine Glaubensfrage. Anscheinend ein innerer Drang, den Gegenüber unaufgefordert zur scheinbar guten Seite zu missionieren zu müssen. Auf so etwas reagiere ich dann aber immer etwas allergisch.

Wie auch immer, mich regt diese “Ich bin besser weil ich Produkt XY benutze und du bist soooo dumm weil du Produkt Z benutzt” Attitüde gewaltig auf. Das hat schon bei den Konsolen, Klamotten oder allem anderen, wofür Leute so einen Fetisch entwickeln können, genervt.

Wenn euch Apple News nicht interessieren, dann lest sie doch nicht! Und noch viel wichtiger, behaltet eure Meinung für euch wenn sie nichts mit dem Thema zu tun hat.
Wenn ihr Android oder Windows nicht mögt dann behaltet das dich bitte für euch. Wenn ihr euch für etwas Besseres haltet weil ihr ein Samsung Galaxy Schiessmichtot nutzt, dann beendet bitte erst einmal die Pubertät.

Ach ja, und wenn ihr glaubt, dass bei Apple alles toll ist und nichts Besseres existieren kann, dann schaut doch mal über euren Tellerrand.

“In-Game Content” in Sammlereditionen

Ich mag Videospiele. Ich bin nicht der “Hardcore” Spieler, der alles immer bis auf’s letzte ausreizen will oder jedes Spiel auf höchster Schwierigkeitsstufe meistern muss, da er sonst nicht ruhig schlafen kann. Selten spiele ich länger als drei Stunden am Stück.

Was ich aber dennoch mag, sind Sammler Editionen von Spielen. Ich gebe mich dabei nicht der Illusion hin, dass die vielleicht irgendwann mal was Wert sind oder überhaupt irgend einen greifbaren Sammlerwert haben. Ich mag Sie mir einfach anschauen, denn in diesen Editionen fand man häufig Artbooks oder kurze Comics zum Spiel, Making-of Dokumentationen oder gar hochwertige Puppen Figuren.

Leider spreche in dier Vergangenheitsform. Was die Hersteller in den letzten Monaten an “Sammlereditionen” auf den Markt bringen ist für mich einfach pure Abzocke. Ich will mich an dieser Stelle gar nicht wieder über minderwertige Hardwarezugaben (siehe Die Batman Arkham Asylum Collectors Edition Konsequenz (BAACE)) auslassen. Mir geht es dieses mal um die so genannten in-game Extras.

Das sind irgendwelche virtuellen Dinge die man dazu bekommt wenn man die Limited Edition kauft. Das sind dann so “sinnvolle” Dinge wie goldene Waffen bei “Uncharted 2” oder “Red Dead Redemption” oder zusätzliche Mission wie zum Beispiel bei “Assassin’s Creed 2“. In vielen Fällen gibt’s dann nur noch ein paar Postkarten oder ähnlich sinnfreie Gimmicks dazu.

Aber es ist wohl wie bei den meisten Dinge am Markt. Wenn es genug Käufer gibt, dann gibt es auch entsprechende Angebote. Allerdings frage ich mich manchmal ob die Käufer nicht nur Mangels Alternativen existieren. So nach dem Motto: Man nimmt halt was man kriegen kann!?

Der kleine Unterschied

Und wo wir gerade so schön bei Killerspielen und dem Import der Selbigen aus UK sind. Wer auf dem unteren Bild einen weiteren Vorteil findet, warum importieren von Spielen gut für den Kunden ist, der kriegt n Keks.

Der kleine (große) Unterschied