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“In-Game Content” in Sammlereditionen

Ich mag Videospiele. Ich bin nicht der “Hardcore” Spieler, der alles immer bis auf’s letzte ausreizen will oder jedes Spiel auf höchster Schwierigkeitsstufe meistern muss, da er sonst nicht ruhig schlafen kann. Selten spiele ich länger als drei Stunden am Stück.

Was ich aber dennoch mag, sind Sammler Editionen von Spielen. Ich gebe mich dabei nicht der Illusion hin, dass die vielleicht irgendwann mal was Wert sind oder überhaupt irgend einen greifbaren Sammlerwert haben. Ich mag Sie mir einfach anschauen, denn in diesen Editionen fand man häufig Artbooks oder kurze Comics zum Spiel, Making-of Dokumentationen oder gar hochwertige Puppen Figuren.

Leider spreche in dier Vergangenheitsform. Was die Hersteller in den letzten Monaten an “Sammlereditionen” auf den Markt bringen ist für mich einfach pure Abzocke. Ich will mich an dieser Stelle gar nicht wieder über minderwertige Hardwarezugaben (siehe Die Batman Arkham Asylum Collectors Edition Konsequenz (BAACE)) auslassen. Mir geht es dieses mal um die so genannten in-game Extras.

Das sind irgendwelche virtuellen Dinge die man dazu bekommt wenn man die Limited Edition kauft. Das sind dann so “sinnvolle” Dinge wie goldene Waffen bei “Uncharted 2” oder “Red Dead Redemption” oder zusätzliche Mission wie zum Beispiel bei “Assassin’s Creed 2“. In vielen Fällen gibt’s dann nur noch ein paar Postkarten oder ähnlich sinnfreie Gimmicks dazu.

Aber es ist wohl wie bei den meisten Dinge am Markt. Wenn es genug Käufer gibt, dann gibt es auch entsprechende Angebote. Allerdings frage ich mich manchmal ob die Käufer nicht nur Mangels Alternativen existieren. So nach dem Motto: Man nimmt halt was man kriegen kann!?

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